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27. Januar 2009

Linke lehnen Sonderbehandlung des USC Münster kategorisch ab

DIE LINKE. Münster lehnt den Vorschlag der CDU, den USC außeretatmäßig mit 200 000 Euro zu unterstützen, kategorisch ab.

Auch die Begründung der CDU dies sei berechtigt, da die Bundesligavolleyballerinnen des USC das sportliche Aushängeschild Münsters seien, greife zu kurz.

"Solange die schwarz-gelbe Koalition mit Hinweis auf die leeren Münsteraner Kassen ihren sozialen Kahlschlag unbeirrt fortsetzt, hat sich auch der USC wie alle anderen Sportvereine an die gültigen Spielregeln (Sportförderrichtlinien) zu halten.

Der USC kann aufgrund seines unbestrittenen überregionalen Bekanntheitsgrades versuchen, über das Stadtmarketing einen Zuschuss zu bekommen", so Raimund Köhn, Sprecher DIE LINKE. Münster.

"Nichtsdestotrotz drücken wir den Volleyballerinnen für die schwere laufende Saison die Daumen."