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7. Oktober 2010 og

Kein Reinwaschen für WestLB - Banker

Während sich die WestLB in der Folge ihrer blindwütigen Jagd nach Profiten inzwischen als Fass ohne Boden herausstellt, in das aus Steuermitteln immer neue Milliarden-Hilfen geschüttet werden, sollen die verantwortlichen Manager nun auch noch Abfindungen in Millionenhöhe bekommen. Dagegen hat DIE LINKE im Landtag mit zwei Anträgen reagiert.

Und dagegen haben Mitglieder der LINKEN vor dem Landtag mit einer R(h)einwaschaktion protestiert: Eine „Niete in Nadelstreifen“ wurde symbolisch von jeglicher Mitschuld an dem Finanzdesaster reingewaschen, mit einem unbefleckten weißen Hemd ausgestattet und einem dicken Umschlag verabschiedet.      

Karsten Stanberger vom Landesverband der LINKEN: „Statt die Versager reinzuwaschen sollten sie vor Gericht angeklagt werden!“ Und Rüdiger Sagel, Finanzexperte der Linksfraktion im Landtag ergänzt: „Wir wollen eine lückenlose Transparenz über die Schrottpapiere der WestLB und ihre Risiken. Außerdem darf die WestLB nicht länger Steueroasen unterstützen!“

Der lesenswerte Antrag der Fraktion DIE LINKE ist auf der Seite des Landtages NRW zu finden.

Er wurde mit den Stimmen von SPD, Grüne, CDU und FDP abgelehnt.